Mag. Holger Eich

Klinischer und Gesundheits-Psychologe

Leiter des Kinderschutzzentrums

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Unter 526 18 20 telefonisch direkt erreichbar

Do 14:00-15:00

 

Studium der Psychologie und Geschichtswissenschaft an den Universitäten Bielefeld und Wien

Holger Eich

Ausbildung in Sexualtherapie (Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung) und Integrativer Säugling-Kleinkind-Eltern-Beratung (Dt. Akademie für Gesundheitsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen, München)

 

Bisherige Tätigkeiten:

  • Psychologe in der Sexualberatungsstelle Wien
  • Mitarbeiter im Kinderschutzzentrum Wien seit 1991
  • Lehraufträge der Universitäten Wien (Universitätsklinik für Tiefenpsychologie und Psychotherapie) und Salzburg (Institut für Psychologie) sowie des FH Campus Wien (seit 2017)
  • Mitglied in Expert*innengruppen des Europarates (Committee of Experts on the protection of children against sexual exploitation and abuse PC-ES)
  • Mitglied der Historikerkommission zur Aufarbeitung von Gewalt gegen Kinder in Wiener Heimen 1945-1980
    Die Studie ist inzwischen unter dem Titel "Der Kindheit beraubt" (Reinhard Sieder & Andrea Smioska) im Studien Verlag Innsbruck erschienen.
  • Gerichts-Sachverständigentätigkeit (Einvernahme von Kindern und Begutachtung in Strafverfahren, Familienrecht)

 

Schwerpunkte: Kinderpsychologie, insbesondere: Sexuelle Entwicklung von Kindern, Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Interaktionen, Gespräche mit Kindern; Elternberatung bei Erziehungsproblemen und familiären Konflikten; Supervision

 

Lieblings-Kinderbuch: Ronja Räubertocher von Astrid Lindgren

Lieblings-Musik: Robert Schumann, David Bowie, John Cage



Ausgewählte Publikationen:

Interview zu Gewalt unter Mädchen (2019). Schau-TV.

Eich H (2016). Kinder als Zeugen im Strafverfahren - Befragung und Begutachtung. In: Völkl-Kernstock S & Kienbacher C (Hg). Forensische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Praxishandbuch für die interdisziplinäre Zusammenarbeit: Psychologie-Medizin-Recht-Sozialarbeit. S 183-202.

Eich H (2012). Was ist Kindeswille, und wie bringen Kinder diesen zum Ausdruck? In: Interdisziplinäre Zeitschrift für Familienrecht, 7/6, S. 324-330.

Parlament, Wien 03.07.2008: Impulsreferat bei der Parlamentarische Enquete "Medienrecht und Opferschutz" (HTML); Protokoll ab S 56

Europarat, Strasbourg 13.10.2006: Report on informed consent, adolescent sexuality and the protection against sexual abuse

Eich H (2005). "Es geht kein Weg zurück" - Wie der Diskurs über sexuellen Missbrauch zur Verdrängung der kindlichen Sexualität beiträgt. In: Burian-Langegger B (Hg). Doktorspiele-Die Sexualität des Kindes. Wien: Picus. S 167-192.